Kilo Mike - Ich blocke….

Bandit600 bloggt weiter…

Eine Woche ist es nun her, hier einige interessante Presseartikel:

Die Mitteldeutsche-Zeitung schrieb:

Fan-Gewalt in Halle schockt Fußballbund
Rund 50 Täter hatten Polizisten in Hinterhalt gelockt - DFB spricht von einmaligem Vorgang
VON CHRISTIAN SCHAFMEISTER, 28.09.09, 15:45h, aktualisiert 30.09.09, 20:58h

HALLE/MZ. Die geplanten Attacken gewaltbereiter Fußballfans gegen die Polizei am vergangenen Wochenende in Halle sind aus Sicht des Deutschen Fußballbundes (DFB) bislang einmalig in Deutschland. “So etwas haben wir das erste Mal erlebt”, sagte DFB-Kommunikationsdirektor Harald Stenger am Dienstag der MZ. Laut Polizei hatten mehr als 50 Gewalttäter nach dem Regionalligaspiel Halle gegen Magdeburg die Beamten in einen Hinterhalt gelockt und danach aus mehreren Richtungen angegriffen. 16 Polizisten wurden verletzt (die MZ berichtete). “Das Feindbild Polizei wird massiver, das bereitet uns Sorgen”, erklärte Stenger.
Das bestätigt Halles Innendezernent Bernd Wiegand. “Die Angriffe gegen Polizisten und andere Ordnungskräfte haben zugenommen.” Im konkreten Fall hatten die Täter eine Auseinandersetzung rivalisierender Fangruppen vorgetäuscht, um danach die angerückte Bereitschaftspolizei anzugreifen. “Das war von langer Hand geplant und steht für eine neue Dimension der Gewalt.” Auch Martin Krems, Sprecher des Magdeburger Innenministeriums, erklärte, es sei nur darum gegangen, “Beamte zu verletzten”.
Für den Gewaltforscher und Soziologen Gunter Pilz spiegelt der Übergriff einen deutschlandweiten Trend wider. “Immer häufiger werden Polizisten Zielscheibe und Opfer von Gewalttaten”, betonte der Wissenschaftler der Universität Hannover. Oft handele es sich um Personen, die Stadionverbote hätten und daher Auswärtsspiele für die Taten auswählten. Laut Polizei gibt es im konkreten Fall sogar einige Hinweise, dass sich Fans von unbeteiligten Vereinen an den Krawallen beteiligt haben.
Der Polizei empfiehlt Pilz auch Konfliktmanager einzusetzen. In Fanblöcken könnten diese einen Einsatz der Polizisten ultimativ androhen. Das schrecke nicht nur ab, sondern schaffe bei friedlichen Fans auch mehr Akzeptanz für den Fall, dass doch ein hartes Durchgreifen erforderlich sei. “Bis zu 80 Prozent der Einsätze sind danach nicht mehr nötig gewesen”, sagte Pilz zu Erfahrungen in Niedersachsen. “Entscheidend ist, wie das Umfeld einen Einsatz interpretiert.”

Darauf, dass friedliche Fans die Gewalt verurteilen und sich von den Tätern im Stadion distanzieren, setzt Michael Schädlich, Präsident des Halleschen FC. “Wir dürfen nicht zurückweichen.” Es müsse allen klar sein, dass die Chaoten “den Fußball bloß als Bühne nutzen”. Komme es zu einer Eskalation, schade dies Fans und Verein. “Uns droht jetzt wieder mindestens eine saftige Geldstrafe durch den DFB.”

Und so schreibt der MDR:

Derby mit heftigen Nachwehen

Das Sachsen-Anhalt-Derby zwischen dem Halleschen FC und dem 1. FC Magdeburg am vergangenen Sonnabend ist von beiden Seiten als tolles Fußballspiel eingeschätzt worden. Die Nachwehen des 1:1 haben es allerdings in sich. HFC-Fans sollen Polizisten überfallen haben. Und auf dem Bahnhof gab es Prügeleien zwischen FCM-Fans und Polizei.
HFC - FCM, Spielunterbrechung; Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Die Spielunterbrechung wird dem HFC wieder Geld kosten.

HFC-Vizepräsident Jörg Sitte ist sich sicher: “Im Stadion war es das friedlichste Derby, an das ich mich erinnern kann. Tolle Atmosphäre, toller Schiedsrichter. Das war ein tolles Fußballfest.” Selbst die kurze Spielunterbrechung in der 70. Minute konnte den positiven Gesamteindruck nicht schmälern. Ein Böller war aus dem HFC-Fanblock geworfen worden und neben dem Schiedsrichter-Assistenten explodiert. Die erste Strafe für den Knaller-Wurf kam schnell. So waren sich beide Trainer hinterher einig, dass die Spielunterbrechung beim Stand von 1:0 für Halle nur den Magdeburgern genutzt hat. Eine Geldstrafe wird auch kaum zu vermeiden sein.
HFC - FCM, Fanblock; Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
So sehenswert friedlich war es nur im Stadion.
HFC-Fans überfallen Polizisten

Massive Gewalt gab es dann nach der Partie. Wie die Polizei mitteilte, wurden Beamte von Hallenser Anhängern gezielt überfallen. Den Angaben zufolge wurden zuerst Feuerwerkskörper entzündet. Dann habe eine größere Personengruppe eine Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Fans vorgetäuscht. Nach MDR-Informationen wurde der Überfall, an dem auch Fans anderer Vereine beteiligt gewesen sein sollen, speziell vorbereitet. Augenzeugen berichteten, im Vorfeld seien Steine in Mülltonnen und Zaunslatten im Gebüsch deponiert worden. Als Polizeibeamte einschreiten wollten, seien sie von den zum Teil vermummten Personen “gezielt und geschlossen” angegriffen worden. Zu diesen Vorkommnissen sucht die Polizei nach Zeugen. Es wird wegen Landfriedenbruchs ermittelt.

Der Hallesche FC spricht von “verachtenswürdigen Vorfällen im äußeren Umfeld des Kurt-Wabbel-Stadions” und weist darauf hin, dass die rücksichtslosen Angreifer auch unbeteiligte HFC-Fans verletzt hätten. Man wolle gegen ermittelte Täter die “höchstmöglichen, bundesweit gültigen Stadionverbote” aussprechen. Als weitere Konsequenz sind bei Heimspielen künftig nur noch “Fanclub-Banner bzw. Zaun- und Schwenkfahnen von den am jeweiligen Spiel beteiligten Mannschaften zugelassen”. Offenbar will man die regelmäßig anwesenden Fans der befreundeten Klubs Lok Leipzig und Rot-Weiß Erfurt verdrängen.
FCM sauer auf Polizei

Gewalttätige Auseinandersetzungen gab es aber auch zwischen Polizei und abreisenden FCM-Fans. Der Fanbeauftragte der Magdeburger, Ralf Dobberitz (”Es war ein friedliches Derby. Erstmals haben alle Absprachen mit dem HFC geklappt.”), macht dafür die eingesetzte Bundespolizei aus Blumberg bei Berlin verantwortlich. Die teils heftigen Auseinandersetzungen hätten sich im Bahnhof am extra georderten Entlastungszug entzündet. Nach Ansicht von Dobberitz verhinderte die BFE-Einheit, dass die mitgereisten FCM-Ordner die Fahrkarten kontrollieren konnten.

“Stattdessen wurden alle und jeder in den Zug gedrängt. Als der voll war, wurden die anderen Fans zum Regionalzug getrieben - und das mit äußerster Gewalt”, schimpfte Dobberitz. Die für ihre Vorgehensweise “berüchtigte Einheit” habe wahllos auf die Anhänger eingeprügelt und einige auch verletzt. Auch der FCM will die Sache nicht auf sich beruhen lassen. Dobberitz: “Wir sind noch dabei, Gedächtnisprotokolle zu sammeln. Unser Verein wird sich gegen solche Polizeieinsätze wehren.”

Zuletzt aktualisiert: 29. September 2009, 18:11 Uhr

Und auch die Frankfurter Rundschau meldet sich zu Wort:

Halle. Nach den Attacken gewaltbereiter Fußballfans gegen die Polizei am Wochenende in Halle hat die Polizeigewerkschaft härtere Strafen gefordert. “Es muss eine Mindesthaftstrafe für Gewalt gegen Polizisten geben”, sagte der Vorsitzende des Landesverbandes Sachsen-Anhalt der Deutschen Polizeigewerkschaft, Wolfgang Ladebeck, am Mittwoch laut Mitteilung in Magdeburg.

“Wir reden hier von Freiheitsstrafen und nicht von Geldstrafen oder Sozialstunden.” Die Zahl der Angriffe auf Polizisten sei bundesweit in den vergangenen fünf Jahren von jährlich 20.000 auf 27.000 gestiegen.

Laut Polizei hatten mehr als 50 Gewalttäter die Beamten nach dem Regionalligaspiel Halle gegen Magdeburg in einen Hinterhalt gelockt. Sie täuschten eine Auseinandersetzung rivalisierender Fangruppen vor, um danach die angerückte Bereitschaftspolizei von mehreren Seiten anzugreifen. 16 Polizisten wurden verletzt. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) sprach angesichts des vorbereiteten Angriffs von einer neuen Form der Gewalt. “Das Feindbild Polizei wird massiver, das bereitet uns Sorgen”, sagte DFB-Kommunikationsdirektor Harald Stenger der “Mitteldeutschen Zeitung” (Mittwoch).

“Die verletzten Einsatzkräfte vom Samstag sind empört über die Gewalt, die sie erfahren mussten und über das mangelnde Interesse des Dienstherrn seinen Staatsdienern gegenüber. Es kann nicht sein, dass die Politik einfach zur Tagesordnung übergeht”, sagte Gewerkschafts- Chef Ladebeck. Die Polizei müsse immer mehr als Prügelknabe für allgemeinen gesellschaftlichen Frust und Zorn herhalten. (dpa)

druckenDrucken versendenVersenden leserbriefLeserbrief Social Bookmarking Bookmark Artikel verlinken Verlinken

Copyright © FR-online.de 2009
Dokument erstellt am 30.09.2009 um 21:47:03 Uhr
Letzte Änderung am 30.09.2009 um 22:12:35 Uhr
Erscheinungsdatum 01.10.2009 | Ausgabe: d

Auch innerhalb von Foren wurde ausgiebig ausgwertet, was bleibt als Essenz des Ganzen übrig?

Mehrere Vermumte Menschen haben nach dem Spiel des HFC gegen den FCM vergangenen Samstag den Heimausgang des Kurt-Wabbel-Stadions angegeriffen.Das Besodnere: Der Angriff galt den dort stehenden Polizisten.

Meine Meinung zu dem Vorfall der ich, nebenbei gesagt, auch Augenzeuge dieses Geschehens war:

Zum Einen, und am Wichtigsten, wie ich finde, waren Ort und Zeit dieser Aktion, von welcher anzunehmen ist, dass Sie kein spontaner Wutausbruch war, vollkommen unpassend, Feuerwerk auf eigene Fans und Familien ist in keiner Weise hinnehmbar

Zum Anderen ist dies nur eine längst überfällige Reaktion auf das Verhalten der Polizei gewesen. Seit Jahren wird man als Fußballfan mit Pauschalverdächtigungen und Anschuldigen, der Aufhebung von Rechten eines jeden Bundesbürgers und mit Gewaltorgien von Uniformierten konfrontiert. Gerade an diesem Tag durfte ich nach nichtmal 100m aus meiner Haustür raus das erste Mal Personalien abgeben, meine Freunde und ich, standen unter Verdacht des Landfriedensbruchs und der Sachbeschädigung. Weil in diesem Stadtteil (!!!) soeben eine solche geschehen war, und wir gerade 5 Personen waren, wurden wir eine Viertel Stunden lang festgehalten und unsere Personalien überprüft. Auf die Frage hin, was denn genau vorliege wurde mir nur geantwortet, dass ich “die Schnauze halten solle” oder ich sonst “nichts von dem Spiel sehen würde”. Nach 15 Minuten bekamen wir noch eine Verwarnung, dass wir “nicht nochmal auffällig werden sollten” und wurden entlassen.

Auch ein Fan des FCM beschreibt die Umgangsform der Polizei an diesem Tag, welcher beispielhaft für jedes Wochenende steht:

HFC - FCM

Angriff auf die Bullen

Aus dem Forum: ultras.ws

Sind ganz früh aus MD nach Halle mit dem Zug gefahren, am HBF MD war alles voller Team Green, jeder wurde durchsucht, bevor er einsteigen durfte. In Halle angekommen, wieder alles voller Bullen, man hatte keine Chance irgendwie rauszukommen, da die Cops alles dicht gemacht hatten. Als dann 2 Stunden später der Sonderzug ankam, konnte man sich doch mit knapp 40 Mann aus dem Staub machen und ist dann richtung Halle Innenstadt, leider kamen nach ca. 500 m sofort die Cops an, man wurde eingekesselt und gen “Fanmarsch MD” gebracht. Ein Griechisches Restaurant, welcher offen mit Wimpel und Schal des HFC geschmückt war, wurde noch von Kutten demoliert und geplündert, mittlerweile kamen dann noch Busse aus MD an, einer voll mit alten, man hörte von Rennereien in der Innenstadt, Auseinandersetzungen soll es aber nicht gegeben haben. Es machte die Runde das angeblich 160 HAL+LOK+KEF unterwegs sein sollten. Im Stadion war Stimmung auf unserer Seite schlecht, ausser Block U hat niemand bis zum 1:1 so richtig mitgezogen, schöne Choreo´s von Halle, beim 1:0 ist noch ne Leutspur in den MD Block von der Haupttribüne aus geflogen.
Nach dem Spiel sah man nur das es vor dem Hallenser Block rauchte. Man kam relativ leicht aus dem MD´ler Bullenkessel raus, sammelte sich und ging dann mit ca 60 Mann ohne Polizei Richtung Innenstadt, wo man dann irgendwann vom Helikopter gesehen wurde. Relativ schnell kamen dann mehrere Mannschaftswagen und man musste zurück zum rest des MD´ler Mob´s.Auf ner Kreuzung gab es dann nochmal Blickkontakt und 1-2Böller, mehr war nicht.
Am Bahnhof angekommen, standen hinter den Bullen wieder die “mutigen” Hallenser und Provozierten.
Die Sonderzug fuhr als erstes,der Rest mussten dann im komplett abgesperrten HBF Halle warten,als dann der Zug nach MD da war, Räumten die Bullen mit extremer Brutalität den Bahnhof, es wurde auf alles eingeprügelt, was nicht schnell genug war, auch auf Frauen. Hammer war auch, das die Bullen kein Pfeffer versprüht hatten(was durchaus weniger verletzte gegeben hätte), sondern noch provozierten, indem sie in die Hände klatschten bzw aufgefordert hatten “her zu kommen” wenn man Ärger möchte. Das Spiel ging dann bis zur Treppe, da sammelten sich dann ca 40-50 Magdeburger, war sehr geil, auf einmal riefen alle “Magdeburg Hooligans” und liefen auf die Bullen los,es gab heftige Schlägereien, haben natürlich den kürzeren gezogen, auf dem Bahnsteig, dann sehr viele Verletzte, viele Blaue Augen, cut Wunden oder Beulen im Gesicht und Zerrissene oder Blutverschmierte Kleidung. Danach wurde man noch in die Züge gedrängt und es ging ab Richtung Magdeburg.

Es ist eine bekannte Tatsache, dass Gewalt Gegengewalt erzeugt. Gewaltsames Vorgehen, und TEILWEISE unrechtmäßiges/rechtswidriges Verhalten von Polizeibeamten, Staatsdienern und Ordnungshütern, kann und wird niemals dazu führen, dass die Opfer dieser Ausbrüche Schweigen werden. Der am vergangenen Samstag durchgeführte Angriff auf die Beamten zeigt, dass das Fass mehr als voll ist. Der Hass gegen die Beamten wächst und wird, wie ich glaube, nicht das letzte Mal gegen die Beamten schlagen.

Was will ich damit sagen?! - Weder heiße ich diesen Angriff gut, war das Risiko, dass unzählige Unbeteiligte verletzt werden schließlich und endlich viel zu groß. Aber weder verteufle ich die Angreifer, stellen diese sich schließlich jedes Wochenende einem System und Polizeiapparat entgegen, der weder Probleme und Hemmungen hat einem beim Verlassen des Bahnhofs, in Anbetracht von immer mehr auftauchenden Videos von Polizeigewalt, z uverkünden, dass das Fotografieren und Filmen in der Öffentlichkeit, im Rahmen der Veranstaltung, des Spiels, untersagt sei. Ich kann diese Personen nicht verurteilen, die sich denen entgegen stellen, die sie beschimpfen und beleidigen. In den Artikeln wird dargestellt, wie die “armen Polizisten” nach dem Tränengas-Angriff in ärztliche Behandlung mussten, wie oft wird einem Fußball-Fan, der am Boden liegt, von Tränengas außer Gefecht gesetzt und von Polizeiknüppeln und -tritten bearbeitet die ärztliche Versorgung vorenthalten?

Ich finde, dass hier beide Seiten einen Weg beschreiten, der dieses Ereignis nicht bei Einmaligkeit bleiben werden lässt, ist der letzte Gewaltausbruch dieser Art keine 3 Jahre her..

Als Datenspeicher ist der Microsoft SQL Server wirklich sehr gut, seit der Bereitstellung der Express-Editionen fällt der Kostenfaktor gegen Null.. In ASP.NEt stehen ja für den Zugriff auf die Daten eines SQL-servers die SqlDataSource zur Verfügung, die man spielend einfach an ein GridView o.ä. binden kann.

Was aber nun, wenn ich die Daten in Variablen auslesen möchte? Hierfür nutze ich folgenden Code:

string SqlExpression = "SELECT * FROM [table] WHERE [Column] = @Value";
using (SqlConnection Connection = new SqlConnection(ConfigurationManager.ConnectionStrings["MyConnectionStringInWebConfig"].ConnectionString))
{
SqlCommand SqlCommandExpression = new SqlCommand(SqlExpression, Connection);
SqlCommandExpression.Parameters.AddWithValue("Value", Value.ToString());
Connection.Open();
SqlDataReader DataReader = SqlCommandExpression.ExecuteReader();
DataReader.Read();
string Result1 = DataReader.GetValue(0).ToString();
...
DataReader.Close();
}

Was passiert nun? Ich schicke ein SQL-Befehl in die Datenbank, und bekomme ein Ergebnis zurück, dieses wird dann Zelle für Zelle ausgelesen, in diesem Beispiel jetzt nur die erste Zeile. Möchte ich mehrere Zeilen auslesen:

SqlDataReader DataReader = SqlCommandExpression.ExecuteReader();
while (DataReader.Read())
{
string Result1 = DataReader.GetValue(0).ToString();
...
}
DataReader.Close();

2009 30 Sep

Ich lebe noch

Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: , | Keine Kommentare

Seit 21 Juni keinen einzigen Kommentar mehr hinterlassen, kein Lebenszeichen, nichts, ich schäme mich :(

Ja, ich lebe noch, was war zwischendurch los.. Die Wahlen, der Beginn des Verfalls des deutschen Fußballs, ich hatte Urlaub und neue berufliche Herausforderungen warten..

Alles in allem nichts, was soooo spannend ist, die eine oder andere freie Minute wird auch mal dazu genutzt, mit dem Motorrad eine Runde zu drehen :)

Beschäftige mich derzeit beruflich wieder mal stärker mit SharePoint (bzw. den Windows Sharepoint Services), hierzu aber später mehr… Muss dann mal auf Arbeit..

2009 21 Jun

Spreewaldring, die Erste

Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: , , | 1 Kommentar

Und mal wieder war ich auf dem Spreewaldring in Brandenburg, eine kleine, aber sehr gute, motorradgeeignete Rennstrecke. Leider nicht als Fahrer, noch fehlt mir die nötige Lizenz, aber als Fotograf. Und natürlich gibt’s auch ein paar Resultate. Originalbilder stelle ich gern auf Anfrage zur Verfügung.

2009 17 Jun

Guten Morgen TV-Trash

Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: , | Keine Kommentare

Da schaltet man früh den Fernseher an, um mal kurz ein paar Nachrichten zu sehen, und über was wird man informiert?

  • US-Präsident Obama hat ein Fliege erschlagen und ist mit seiner Leistung zufrieden
  • Ein Tattoowierer wird verklagt, weil er seiner Kundin (angeblich gegen ihren Willen) 56 Sterne ins Besicht tattoowiert hat, diese wollte nur 3 Sterne, sei aber während der Sitzung eingeschlafen. Jeder, der schonmal tattoowiert wurde, glaubt dem Tattoowierer, dass eine solche Sitzung viel zu schmerzhaft sei, um einzuschlafen..
  • Auf einem SHoppingsender wird ein Rasentrimmer angeboten, dessen Kopf man bis zu 90 Grad verstellen könnte. Und darüber hinaus auch weniger, je nachdem, wie man halt möchte.

DIese 10 Minuten TV sind an sich schon ein Grund sich wieder umzudrehen, aber was soll’s: “Guten Morgen, du schöner Tag”

Und noch mehr Bilder aus dem Schottenland gibt’s hier, diesmal nur Panorama-Bilder…

So, mittlerweile bin ich wieder zurück in Deutschland. Nicht vorenthalten möchte ich aber den zweiten Teil des Reiseberichts…

Nachdem Aufstehen und schottischen Frühstück am 4. Reisetag ging es weiter durch die schottischen Highlands, erster Halt in Inverness. Nach einem kurzen Spaziergang durch den Ort, einigen Fotos und einem netten Plausch mit 2 älteren, schottischen Bowlern aus Edinburgh ging es dann mit dem Bus weiter zum Loch Ness, auf der Suche nach Nessie. Ein kurzer Stopp am Touri-Zentrum, und eingedeckt mit Souveniers weiter zum Urquhart-Castle, direkt am Loch Ness gelegen und wundervoller Fotopunkt. Nächster Halt: Fort Augustus und nach einem kurzen Imbiss und Fotostopp an den Schleusen wieder weiter nach Fort William, nochmal ein wenig Pfunde loswerden und tanken. Dann ging es auch schon weiter, noch gute 200km lagen vor uns, Tagesziel: Glasgow. Durch den Glen Coe Nationalpark und vorbei am Ben Nevis ging es weiter zum Loch Lomond und endlich am frühen Abend kamen wir in Glasgow an…

Am nächsten Tag musste die geplante Stadtrundfahrt durch Glasgow leider entfallen, der Bus hatte Probleme mit der Federung, und so ging es im englischen Ersatzbus mit Zwischenhalt in Gretna Green wieder zurück zur Fähre nach Hull. Und keine 24 Stunden später war ich wieder zu Hause, nach einer nächtlichen, entspannten Fährfahrt. Insgesamt wurden in den letzten 6 Tagen knapp 4000km auf der Straße, sowie reichlich 700 km auf dem Meer zurück gelegt. Viel gesehen, viel erlebt und Appetit auf mehr bekommen..

weiterlesen… »

2009 30 Mai

Aufgewacht

Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: , , , | Keine Kommentare

Tag 4: Geweckt durch das Weck-Klopfen des Hotels, noch eine kurze Dusche, und gleich geht’s zum Frühstück. Frühs nochmal kurz ins Internet geschaut, ob die Welt noch da ist (ist sie), und nachher geht’s weiter durch die schottischen Highlands und zu Nessie. Mal schauen, ob sich die Kleine versteckt hält.

Ihr Lieben,

viel zu lang ist es ruhig gewesen, der innere Schweinehund hat voll und ganz Besitz von mir ergriffen. Viel ist passiert, ein Freund hatte einen recht schweren Motorrad-Unfall, den er aber auch gut überstanden hat. Ich bin umgezogen, bleibe natürlich weiterhin in Halle. Und ich bin mal wieder in Europa unterwegs. Nachdem es mich im Herbst 2006 zum ersten Mal nach Schottland verschlug, ist dies wiederholt mein Aufenthaltsort. Derzeit befinde ich mich mitten in den schottischen Highlands, aber eines nach dem Anderen.

Am Montag früh verliessen wir das beschauliche Sachsen-Anhalt und beganen unsere Reise. Ein strafer Zeitplan soll den nächsten Tag unser Begleiter werden, die erste Etape: Rotterdam / Europort. Nach einigen kleineren Staus in Holland erreichten wir gerade noch rechtzeitig den Europort, hier den P&O-Terminal, und konnten 19:20 einchecken. Bereits 10 Minuten später wäre der letztmögliche Checkin-Termin gewesen. Nach dem Einzug in die Kabine führte der erste Gang zum Abendessen, war man nicht schon seit dem frühen Morgen auf den Beinen, und außer einer Bockwurst war der Magen ziemlich auf der Strecke geblieben. Doch auf der “Pride of Hull” erwartete uns ein ausgezeichnetes Buffet, nach welchem Genuss ich das Bier des Abends kaum mehr austrinken konnte. Zur Verdauung ein kleiner Spaziergang an Deck, leider hatte das Wetter etwas aufgefrischt, und je näher das inzwischen abgelegte Schiff der offenen See kam, umso ungemütlicher wurde es auf Deck. Ein Grund mehr früh ins Bett zu gehen, versprach doch auch der nächste Tag nicht minder stressig zu werden.

weiterlesen… »

Es gibt mal wieder Neues. Ein Blick auf den Kalender verät es: Der März naht. Für viele Menschen ist der erste März aber mehr, als nur der dritte erste Tag des Jahres.. Nein, für viele beginnt die Motorradsaison. So auch für mich. Nachdem ich mich im Januar 2008 von meiner “guten, alten” Suzuki GSF 600 Bandit, BJ 2001 mit 34 PS Kastration getrennt hatte und ein Jahr ausschließlich auf 4 Rädern oder 2 Beinen unterwegs war, entschloss ich mich im vergangenen Dezember wieder einen Zwischenschritt einzulegen. Mein Wunsch stand schon lange fest, ein Blick auf die Homepage meines (Honda-)Händlers meines Vertrauens ließ mich kurz an meiner “Es-gibt-keinen-Gott”-These zweifeln.. Da stand “sie” und dank günstiger Finanzierungen ist “sie” jetzt meine!!

dsc04559

Meine neue Honda CB 600 F Hornet, BJ 2008

dsc04567

Natürlich kann man/ich sie nicht Serie lassen.. Erste Amtshandlung: Skoda-Spiegel weg!!

dsc04559_

dsc04568

_dsc4585

Nächster Punkt: Licht.. Die originalen, gelbstichigen Glühlampen, zumindest das Abblendlicht, weicht einem netten Xenon-Licht (6000K Farbtemeperatur, eBay 60€). Die beiden störenden Standlicht-Birnen wurden durch 2 weisse LEDs ersetzt:

_dsc45921

Xenon Abblendlicht 6000KXenon Abblendlicht 6000K mit weissem Standlicht LEDs

Interessant bei einem Naked-Bike: Wo verstaut man das Steuergerät für den Xenon-Brenner? Dank der kompakten Bauweise des Steuerteils ließ sich dieses direkt hinter den Scheinwerfer festschrauben:

dsc04579

Montage des Steuergeräts für Xenon-Brenner hinter FrontmaskeUnd auch Honda hat Sinn für Humor.. Anstelle von Rot-Schwarz sind die Anschlüsse Grün-Weiss und Blau-Weiss… Wen’s interessiert: Blau-Weiss ist Plus.

Soweit so gut, ein Anfang ist getan…

Edit: Natürlich nicht unerwähnt sollte auch eine erfahrene Umbau-Hand, welche schon den einen oder anderen Umbau vollbracht hat. Zweifelsohne hätt eich jetzt mehrere Einzelteile und keinen Schimmer.. Im wahrsten Sinne des Wortes..


Kilo Mike - Ich blocke…. läuft unter Wordpress 2.7.1
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates
20 Verweise - 0,454 Sekunden.