Im Film 88 Minuten geht es um einen forensischen Psychiater, Dr. Jack Gramm (gespielt durch Al Pacino), der einen Drohanruf bekommt, der ihm besagt, dass er noch 88 Minuten zu leben hat.
Die folgenden 88 Filmminuten sind eine sih ständig überschlagende Abfolge von Ereignissen, die gelegentlich durch kurze Pausen abgebremst wurden, damit der Zuschauer sich entspannen kann. Das Ende, ich werde es hier natürlich nicht verraten, ist nicht neu erfunden, aber auch nicht der alte Abklatsch.
Insgesamt finde ich den Film sehr gut, allein schon aufgrund des brillianten Al Pacino. Auffällig jedoch waren verschiedene Filmfehler, bei denen der Regisseur nicht ganz so gründlich gearbeitet hat. “88 Minuten” besticht nicht durch Efekte, sondern ist ein echter Thriller: Spannng bi szur letzten Minute.

