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Archiv: August 2008

Lange hat es gedauert, nun ist es soweit. Die bisherige überwachte Freiheit im Stadion, das Stück “Fansein” wird auch aus dem Kurt-Wabbel-Stadion verbannt. Und dessen Umgebung. Aber Eins nach dem Anderen.

Nach den Ereignissen am Rande des Vorbereitungsspiels des Halleschen FC gegen/in Frankfurt und während des DFB-Pokalspiels in Halle gegen Hannover 96 zog der Verein erste Konsequenzen, sprach (entgegen allen Absprachen) zahlreiche Stadionverbote und Platzverweise gegen mutmaßliche Täter, Fans, Vereinsmitglieder aus. Beim Derby gegen den FC Sachsen Leipzig legte sich der Verein eine schmerzhafte Selbstbeschränkung auf, nur eine begrenzte Anzahl Zuschauer durfte dem Spiel im Stadion beiwohnen. Beteuert wurde auf der Vereinsseite der “finanzielle und ideelle Schaden”. Nun heute die nächste Meldung, ein “Interview” mit dem Vertreter der Stadt Halle (Saale) Herrn Dr. Bernd Wiegand (Beigeordnetem der Stadt Halle/Saale für Sicherheit, Gesundheit und Sport):

Als Eigentümer der Immobilie Kurt-Wabbel-Stadion unterstützt die Stadt den Verein bei der Wahrnehmung des Hausrechtes und wird die verhängten bundesweiten Stadionverbote, welche ja an sich nur für HFC-Veranstaltungen gelten würden, auch selbst für die darüber hinausgehenden Zeiträume erweitern.

..ist nicht der Sinn der Stadionverbote der, dass die Beschuldigten/Schuldigen Zeit haben “in Ruhe” über ihre Taten nachzudenken und ihnen die Chance zu geben ihr Handeln zu ändern..

Für zukünftige Heimspiele im Kurt-Wabbel-Stadion wurden unsererseits folgende erste Maßnahmen veranlasst: Das Fanhaus im Sportdreieck bleibt bis auf Weiteres an den Spieltagen geschlossen. Weiterhin werden dort ab sofort keinerlei alkoholischen Getränke mehr ausgeschenkt.

Das Fanhaus, “Hort des Bösen”, “Anlaufstelle und Zufluchtsort der Chaoten” und “Heimstätte der Randale”, nicht etwa “Anlaufstelle für alle Anhänger des HFC”. Das Fanhaus, welches durch die finanzielle, materielle und tatkräftige Unterstützung unzähliger Fans erbaut wurde, durch Sponsoren und Gönnern unterstützt ist jetzt die Ursache allen Übels. Und durch die Schließung des Fanhauses werden natürlich alle Chaoten (die sowieso durch Platzverweise vom Stadion entfernt bleiben, so wie die Polizei, Stadt und Verein ihre Arbeit loben) dem Stadion fern bleiben.

Bis auf Widerruf soll auch der Bereich ´Gegentribüne´ geschlossen bleiben, um zwischen den einzelnen Fanblöcken die größtmöglichen Pufferzonen zu schaffen. Über eine Schließung des Bereichs ´HFC-Fankurve´ wird ebenfalls intensiv nachgedacht. Hier beobachten wir das Verhalten der HFC-Anhänger in den nächsten Partien sehr genau.

Die Schließung der Gegengerade und mögliche Schließung der Fankurve, eine grandiose Idee. Ist man doch auf Zuschauer nicht angewiesen, die den Spielen noch beiwohnen. Zahlende Zuschauer sind sowieso nicht mehr nötig. Weder für ein volles Stadion, noch für einen ausgeglichenen Haushalt. Wer braucht schon Eintrittsgelder.. Und die echte Fans, ähm Chaoten oder wie die Mannschaft so nett sagte “Ultraquatsch”, werden sich sicher nicht mehr zu den Spielen kommen, wenn man nichtmehr in die Fankurve kann…

Weiterhin werden wir im Stadion selbst zu den Heimspielen keine sogenannten Choreografien und Doppelhalter sowie Megaphone mehr zulassen und das Bekunden von Meinungsäußerungen auf Spruchbändern und Transparenten untersagen.

Artikel 5 Abs. 1 GG besagt:

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

In meinen Augen die allergrößte Schweinerei: “Das Bekunden von Meinungsäußerungen auf Spruchbändern und Transparenten untersagen“. Das Bedarf keines Kommentars..

Schwenkfahnen sollen die HFC-Anhänger bis auf Widerruf noch mit ins Stadion nehmen und sogenannte Zaunfahnen nur noch bis zu einer Höhe von 1,60 m aufhängen dürfen, sofern damit keine Werbebanden verdeckt werden.

… Werbebanden bis auf 1,20 Höhe, bleiben also noch 40 cm für Zaunbeflaggung?! Klasse.

In diesem Kontext weisen wir darauf hin, dass bestehende Stadionverbote konsequent umgesetzt werden müssen! Eine personalisierte Kartenvergabe ist bedauerlicherweise aufgrund eines im Kurt-Wabbel-Stadion nicht vorhandenen Ticketsystems derzeitig nicht umsetzbar. Hier denkt die Stadt aber darüber nach, dem Verein zukünftig den ausschließlichen Verkauf von Eintrittskarten nur noch an Vereinsmitglieder zu empfehlen.

Karten nurnoch an Vereinsmitglieder. Na klar, dann braucht man an den Spieltagen nicht mehr das KWS aufmachen, sondern kann gleich auf dem Sandanger, auf’n Bölli oder dem Austragungsort des GS-Cup/des Nicht-Erwünscht-Cup spielen. Für die paar Zuschauer, die Vereinsmitglieder sind, weder SV noch Platzverbot haben, sich immer noch das Spiel anschauen wollen und auch nicht selber spielen müssen reicht das dann doch allemal.

Mal schauen, was sich Vereinsführung, Stadt und Sicherheitsverantwortliche, DFB und wer sonst noch kreative Ideen hat, einfallen lassen. Es geht hier nicht darum “Fan zu sein”, oder um irgendwelchen “Ultraquatsch”, es geht darum sich in relativer Freiheit am Wochenende ein Fußballspiel anzuschauen. Wochenenden wie das Vergangene gegen Lübeck zeigen, dass es auch völlig ohne Krawalle und Bösartigkeiten geht. Warum in Halle jetzt mit Rakten auf Ameisen geschossen wird ist mir unklar. Ist es Panik, Verzweiflung oder steht man so mit dem Rücken zur Wand, dass man sich nicht weiter zu helfen weiß? Sind die Verantwortlichen so ratlos? Kamen nicht schon aus den Reihen der Fans (Ja, auch aus denen der Fankurve) Stimmen, die sich gegen Rassismus, Gewalt & Co. im Stadion ausgesprochen haben? Gab es nicht schon durch die Fankurve klare Statements? Ist Halle solch ein Einzelfall, so ein leuchtender Negativstern am sonst so Friede-Freude-Eierkuchen-Himmel des deutschen Fußballs? Suche ich über Google News nach “Fußball” und “Randale” kommen mir 156 Artikel im letzten Monat . Schließe ich “HFC” aus den Suchergebnissen aus bleiben noch 122 Ergebnisse. Darunter nicht nur Ergebnisse im Zusammenhang mit den “Problem-Ostvereinen”…

In diesem Sinne bitte ich alle ehrlichen Anhänger des HFC, ihren und unseren Verein bei einem schnellstmöglichen Imagewandel positiv zu unterstützen!

.. dann müssen diese aber auch ins Stadion gelassen werden..

Eine einfache Möglichkeit um bei den Windws Sharepoint Services 3 (WSS3) die Suchfunktion zu entfernen hat Per Jakobsen (http://www.theblackknightsings.com/) entwickelt:

To install the feature in my solution do the following:
1) Download zip from  www.theblackknightsings.com/content/binary/NoSearchBox-wsp.zip
2) Extract wsp from zipfile
3) Start command prompt
3.1) Run stsadm -o addsolution -filename <path to nosearchbox.wsp>
3.2) Run stsadm -o deploysolution -name nosearchbox.wsp -immediate
3.3) Exit command prompt
4) Enter Central administration
4.1) Select Application managment | Manage Web application features (below SharePoint web application management)
4.2) Select the right Web Application in the top right corner
4.3) “No Search Box” should be listed click Activate button next to it
4.4) Repeat 4.2 + 4.3 any number of times
5) Check that search box has disappeared

Bei meiner Installation hatte ich das Problem, dass ich vom Zeitgeberdiest eine “nette” Fehlermeldung erhalten habe:

Der Zeitgeberauftrag für diesen Vorgang wurde erstellt, aber kann nicht ausgeführt werden, da der Administrationsdienst für diesen Server nicht aktiviert ist. Wenn die Ausführung des Zeitgeberauftrags zu einem späteren Zeitpunkt geplant ist, können Sie die Aufträge gleichzeitig mithilfe von ’stsadm.exe -o execadmsvcjobs’ ausführen. Aktivieren Sie den Windows SharePoint Services-Verwaltungsdienst, oder führen Sie den Vorgang über das Befehlszeilendienstprogramm ‘STSADM.exe’ aus, um das Problem künftig zu vermeiden.

Aber nach einem ’stsadm -o execadmsvcjobs’ und ein paar Sekunden Geduld hat dann alles geklappt..

2008 14 Aug

Mojave

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Ein interessantes Experiment hat Microsoft veranstaltet. Sie ließen 140 Leute Ihre Meinung über Vista kund tun. Dann setzten sie sie vor den Vista Nachfolger mit Codenamen “Mojave” und ließen die Tester diesen einschätzen. Das Ergebnis: 84% fanden “Mojave” besser als Vista.

Der Clou: Der vorgebliche Vista-Nachfolger ist Windows Vista gewesen…

Somit zeigt sich, dass Vista wahrscheinlich besser als sein Ruf ist, ich nutze es privat seit Anfang des Jahres und bin sehr zufrieden. Hier der Link zur Homeopage des Mojava-Experiments.

2008 14 Aug

eBay-Antwort

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Ich bin ode rbesser gesagt war auf der Suche nach einem neuen Telefon, nachdem mein Nokia E65 einer Wasserschlacht zum Opfer fiel und ich mich mit einem (wieder Nokia) N95 trösten wollte (womit ich offen gesagt doch ziemlich unzufrieden bin).. Soeben lief die eBay-Auktion aus udn ich bin in ein paar Tagen stolzer Besitzer eine HTC TyTN, ist zwar schon ein paar Monate alt, aber als Einstieg in die “echte” Smartphone-Welt ganz gut. Zumal es schon auf Windows Mobile 6 geflasht ist..

Aber BTT: Gestern hatte ich einen Verkäufer angeschrieben, ob er denn (entgegen der Artikelbeschreibung) trotzdem Paypal anbieten könne, hier die Antwort:

Eigentlich hat es sich ja erübrigt, Ihnen zu antworten… aber in diesem Fall will ich mir das doch nicht nehmen lassen: Wenn eine Zahlung per Paypal möglich gewesen wäre, dann hätte ich das auch im Angebot angegeben! Oder glauben Sie wirklich, dass jemand mit über 140 Geschäften auf ebay so etwas übersieht bzw. sich damit nicht auskennt? Des Weiteren sind diese 140 Geschäfte positiv bewertet - Sie hätten sich also auch ohne Paypal keine Sorgen um Ihr Geld machen müssen. Nichts für ungut, aber in letzter Zeit häufen sich hier auf ebay leider “dumme Fragen”…

Ziemlich frech, wie ich finde… Wieso ich so scharf auf Paypal bin? - Es ist am bequemsten :-)

Lange Zeit habe ich nicht von mir hören lassen, OK, ich schäme mich ein wenig. Nach der Umstellung des Blogs auf die neue Domain und den Einsatz von Wordpress ab diesem Zeitpunkt , haben die Artikel konstant abgenommen…

Was ist nun alles passiert die letzten Wochen:

Ich hatte eine Woche Urlaub. Den verbrachte ich damit, soviel wie möglich unterwegs zu sein. Einen Tag zum Beispiel haben wir im Heidepark Soltau verbracht. Der Entschluss kam eher spontan und bereut haben wir es auf keinen Fall. Gegen Mittag kamen wir in Soltau an, das Wetter sah nach Regen aus, besserte sich dann aber schnell und die darauf folgenden Stunden vergingen wie im Flug. Unser Ziel, jede größere Attraktion mitzumachen, haben wir gegen 17:30 erreicht. Angefangen beim Schaukelschiff über die Wasserrutschen, dem Scream (freier Fall, sehr krass), die schweizer Bobbahn bis hin zur Colossus (größte Holzachterbahn der Welt) nahmen wir jedes Fahrgeschäft mit, mussten wir ja auch den Eintritt von rund 30 Euro wieder reinbekommen. Insgesamt gesehen ein schöner, anstrengender und aufregender Tag..

Ein anderes Ziel unserer Urlaubsrundreise war das “Tropical Islands” in Brandenburg, eine in eine Badeerlebniswelt umgebaute Zeppelinhalle. Auch hier berechtigten rund 30 Euro Eintritt zum Betreten der Einrichtung. Der Clou: Das Bad hat 24 Stunden geöffnet und man kann so lange bleiben, wie man mag. Auch hier kamen wir gegen Mittag an, der volle Parkplatz und das trübe Wetter, mitten in der Ferienzeit, ließen schon vermuten, dass keine “einsame Insel”-Stimmung aufkommen wird. Aber wir waren darauf vorbereitet und nach 15 Minuten Schlange stehen waren wir drin. Noch kurz umziehen und ab in die Badewelt. Ja, es war voll!! Wir fanden weder eine Liege (obwohl gut 2/3 der Liegen nicht von Menschen belegt waren, hatten diese doch Handtücher auf diesen verteilt) noch einen Platz am “Strand” (selbes Problem wie bei den Liegen). ABer jung und flexibel wie wir sind, fanden unsere Handtücher einen Platz auf einem Stein.

Das Wasser war angenehm warm, wie es sich für eine echte Tropeninsel gehört. Leider war die maximale Wassertiefe von 1,35 Meter nicht so toll. Trotz der vielen Menschen kam man sich nicht wie in der Badewanne vor. Im Tropical Island sind 2 große Themenbereiche mit je einem großen Wasserlaufbecken (bei 1,35 maximaler Wassertiefe möchte ich nicht von Schwimmbecken reden). Zur Zielgruppe des Tropical Islands gehören offensichtlich nicht Jugendliche, die etwas erleben wollen. Vielmehr scheinen Paare oder Familien die erwünschten Gäste zu sein, zu “Erleben” gibt es nichts. Auch der tropische Entdeckungspfad mit über 1 Kilometer Länge (auf einer Fläche von 20×20 Metern) ist nichts, was den Adrenalienspiegel hochkochen lässt..

Unseren anfänglichen Plan, im Tropical Islands die Nacht zu verbringen, für weitere 20-30 Euro pro Person kann man sich in ein Zelt einquartieren, verwarfen wir schon nach wenigen Minuten.

Baden macht ja bekanntlich hungrig. Beim Anblick der Preise für Speis und Trank verging uns aber der Appetit völlig (und ich bin wirklich nicht geizig, wenn’s um meine Freizeitgestaltung geht) und so fanden wir uns 2 Stunden, nachdem wir die Halle betreten hatten, wieder auf dem Parkplatz: Hungrig und total verchlort (um ein hohes Maß an Hygiene zu gewährleisten setzen die Betreiber offensichtlich auf den großzügigen Einsatz von Chlor).

Also auf zum nächsten Etappenziel des Urlaubs-Trips: Berlin: Unser Plan: Rein nach Berlin, den Abend einen drauf machen, dann ins Hotel und am nächsten Tag bissl Sightseeing. Unterkunft fanden wir im Ibis Hotel Flughafen Tegel (welches aber in Berlin Alt-Reinickendorf liegt..). Der Zimmerpreis von 35€ pro Zimmer (egal ob Einzel- oder Doppelzimmer) war OK, die Zimmer sauber, ordentlich und ohne jeden Grund zur Klage. Nach Ankunft, einer Dusche und nem Bier ging es dann mit der U-Bahn zum Pariser Platz. Von dort zu Fuß weiter zum Potsdamer Platz wo wir den ersten Halt in einem mexikanischen Lokal fanden. Es war mittlerweile 21.00 Uhr und die Zeit verging mit gemütlichen Zusammen sitzen und erzählen wi eim Flug. Nach einem Halt am SONY-Center und ein paar Erinnerungsfotos, sowie einer kurzen Entdeckungstour durch die Versorgungswege des IMAX ging es wieder mit der Bahn zum Bahnhof Zoologischer Garten und nach einigen Minuten zu Fuß fanden wir uns am Kuhdamm im Europa-Center (heißt das so, das Center neben der Gedächtniskirche??) in einem irischen Pub. Wieder ein paar Getränke später liefen wir weiter den Kuhdamm entlang, bis wir am Wittenberger Platz einen Italiener fanden, mittlerweile war es Mitternacht. Bei diesem gab es noch einen leckeren Snack (Pizza & Pasta) und noch ein Bierchen.. Gegen 2 wollten wir dann nach Hause aufbrechen, dummerweise fährt zu dieser Uhrzeit keine U-Bahn mehr, der Ersatzverkehr per Bus konnte uns aber auch helfen. Unser Weg zurück nach Reinickendorf führte uns zu einem Umsteigepunkt: Cottbusser Tor / Kreuzberg Zentrum. Ein Erlebnis.. Gegen 3 lagen wir dann geschafft im Bett.

Der nächste Tag began gemächlich, gegen 10 verließen wir das Hotel, glücklicherweise erlaubte man uns den Parkplatz noch bis zum Abend in Beschlag zu nehmen.. Also wieder mit der Bahn in die Stadt, erster Haltepunkt: Unter den Linden. Von dort zu Fuß zum Alexanderplatz, wo wir in einem leckeren Steakhaus frühstückten/Mittag aßen. Vom Alx aus ging es mit der Bahn zur Stadtmitte, nach einem Abstecher am Gendarmenmarkt und Checkpoint Charlie ging es wieder zum Bahnhof Zoo. Den Abschluss des Tages bildete der Kuhfürstendamm und gegen 17.00 Uhr fuhren wir schließlich mit vielen Eindrücken wieder nach Hause.

Alles in Allem war es eine Woche Urlaub, die ich als optimal genutzt betrachten würde. Die freien Tag wurden mit Besuchen bei McFit verbracht und die Arbeit rückte schnell näher…

2008 13 Aug

iPhone im Business

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Matthias Schlenker hat in seinem Rootserver-Experiment-Blog einen interessanten Artikel, oder mehr seine eigene Meinung, zum Thema iPhone und die Verwendbarkeit im Business-Bereich geschrieben. Liest sich schnell und ist sehr informativ. Lesen lohnt und tut nicht weh.. :-)


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