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.. Mal wieder ein Eintrag… Habe mich gestern mal wieder mit dem VMWare Converter und VMWare Server auseinander gesetzt. Kurz nach Erscheinen des VMW-Converters habe ich diesen ausprobiert udn war damals nicht so überzeugt vom Produkt. Mittlerweile ist viel Zeit vergangen und erste Kinderkrankheiten, die bei einer Beta nunmal sind, wurden ausprogrammiert.

Also habe ich mich ans Werk gemacht, Ausgangspunkt war ein physikalisch vorhandener Server, der zu einem virtuellen System migriert werden sollte. Das Besondere hierbei ist, dass der Converter solche Maschinen im laufenden Betrieb umwandelt… Die Umwandlung klappte auch sehr einfach und gut, die genaue Vorgehensweise ist selbsterklärend.

Nun stand Sie also da, meine virtuelle Maschine. Bis auf ein kleines Problem mit den installierten VMWare Converter Dienst hatte ich keine Probleme, das Problem lies sich jedoch durch deaktivieren des Dienstes beheben.

Manchmal sind es wirklich Zufälle, wo man denkt, dass der Teufel seine Hand im Spiel hat. Denn kaum ist die VM erstellt verabschiedete sich die physikalische Maschine. OK, es war nicht die neueste Kiste, aber als Testobjekt hat sie vollkommen ausgereicht. Leider konnte auch das erstellte (vom physikalischen Server) Ghost-Image nicht helfen, da sich nach dessen Rücksicherung das System in eine Endlos-Schleife aus Botten udn Neustarten verabschiedete. Also kam mir ein etwas tollkühner Gedanke, und ich tat es: Ich erstellte ein Ghost-Image von der virtuellen Maschine und ghostete es auf den defekten, physikalischen PC auf. Und siehe da: Es lief!!!! Ich war und bin immernoch begeistert.

Was möchte usn diese Geschichte sagen?? 1. Der VMWare Converter benötigt noch eine Rückwärts-Funktion, vielleicht erfolgt ja irgendwann die Unterstützung, dass man aus eienr virtuellen Maschine wieder eine physikalische machen lässt. Ich bezweifle jedoch, dass VMW dieses Feature einbaut. 2. Dreimal um die Ecke gedacht führt auch zum Ziel. Und schließlich udn endlich 3. VMWare macht Spaß. Virtualisierung ist meiner Meinung nach nicht nur sinnvoll, kostensparend und in den nächsten Jahren unumgänglich, sondern es macht auch noch richtig Laune!!! VMWare ist toll!!

PS: Nein, ich werde nicht für diesen Beitrag bezahlt. Leider.

2007 29 Aug

Backup-Script

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Mit Hilfe des tollen Buches “Das Strato Serverbuch” ist es mir doch tatsächlich gelungen, ein Backup-Script für den von mir mitbetreuten Server auf- und einzusetzen… Ich bin sowas von stolz auf mich…

Hier der Inhalt der backup.sh

#!/bin/bash
MYUSER=****
MYPASS=*******
mkdir -p /backup/mysql
WOTAG=`date +%a`
rsync -az –delete –delete-after /home /backup
rsync -az –delete –delete-after /var/www /backup
rsync -az –delete –delete-after /etc /backup
cd /backup/mysql
mysqldump -AaCceQ -u$MYUSER -p$MYPASS -r mysql.dbs
cd /backup
tar cjf etc_dirs.$WOTAG.tar.bz2 etc
tar cjf home_dirs.$WOTAG.tar.bz2 home
tar cjf mysql_dbs.$WOTAG.tar.bz2 mysql
tar cjf www_dirs.$WOTAG.tar.bz2 www
~

Als Ergebnis des Scripts wird im Ordner /backup jeden Tag eine Kopie der Ordner /home, /var/www, /etc und der SQL_DB angelegt. Diese Sicherungen werden im Anschluss komrimiert und bekommen als Dateinamen den jeweiligen Wochentag. Dadurch habe ich immer 6 vergangene Sicherungen parat. Quasi ein Ururururgroßvater-Urururgroßvater-Ururgroßvater-Urgroßvater-Großvater-Vater-Sohn-Prinzip.. :-)

… hier die Adresse zu einer Seite, auf der aufgerufen wird, unserr Ministerium des Inneren besser zu unterstützen…

http://informiert-wolfgang.de/

2007 7 Jun

Lesestoff: Infomaterial zum E-Business

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2007 31 Mai

Übersicht über Webspace

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Bin gerade auf ein interessante Übersicht z.Th. kostenlosen Webspace gestoßen:

Chip

2007 8 Mai

Kommentar: Forenbetreiber haften für Beiträge

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Vor einigen Wochen sorgte das Heise-Urteil für einige Schlagzeilen. In diesem übertrugen die Richter dem Forenbetreiber die Verantwortung für gepostete Beiträge.

Nun hat das Landgericht Hamburg erneut eine solche Entscheidung gefällt. Hier ein Kommentar aus dem Administrator-Forum:

So langsam wird es schwer in Deutschland, die Glaubwürdigkeit der deutschen Gerichte beim Thema Internet ist schon lange Geschichte. Die einzelnen Gerichte entscheiden wild umher, mal ja, mal nein, dann jein. Niemand versteht mehr die Argumentationen unsere weisen Richter und dessen Urteilsbegründungen. Wer da noch den Durchblick hat, sollte sich für das höchste Richteramt bewerben. Aber, warum unternimmt in dieser Misere der Staat eigentlich nichts und wollten wir nicht mal Technologieführer hier im schönen Standort Deutschland werden?

Wieder eine neue Hiobsbotschaft für den Internet Standort Deutschland. Das Landgerichts Hamburg hat mal wieder seine Unfähigkeit bewiesen und ein Urteil zu Stande gebracht, dass den Standort Deutschland im Wettbewerb mit den internationalen Foren oder Web 2.0 Portalen der Welt in die Steinzeit schießt. Sie bestätigen die uneingeschränkte Haftung für den Betreiber dieser Seiten? Was aber genau heißt das in der Praxis?

Der Betreiber einer Web 2.0 Seite (die z.B. eine Kommentarmöglichkeit hat) oder einem Diskussionsforum kann für jeden Beitrag, den ein 8- oder 90 Jähriger in leichter Demenz schreibt, haftbar im Sinne eines Mitstörers werden, unabhängig davon, ob er selbst den Eintrag verfasst hat oder nicht. Das musste sich bei mir erst mal setzten, denken auch Sie mal genau darüber nach. Bei einem Forum z.B. von ca. 100.000 User pro Tag und sagen wir mal 20.000 Beiträgen bzw. Kommentare ist das für den Betreiber sicherlich mal eben machbar. Laut den Richtern technisch möglich.

Dumm nur, dass der Staat oder die Gerichte keinerlei Schwarzen Listen oder sonstige Informationen für böse Begriffe und nicht erlaubte Links und Wörter, Beschimpfungen und Markenverletzungen (die die Gerichte so im Laufe der Jahre entschieden haben) bereitstellt. So muss jeder Betreiber seinen eigenen Filter entwickeln und der ist meist Lückenhaft. Betreiber sind ja keine Richter oder Anwälte (vielleicht sollte man das beim Studiengang Informatik demnächst aufnehmen). Gut technisch ist das also nicht wirklich Möglich oder nur mit ca. 20.000 Mitarbeiter zu erreichen. Ja, diese Richter haben da so richtig vorausgeschaut. Ich denke mal das Arbeitslosen Problem sollte damit endgültig gelöst werden!?
Gott sei Dank hat das Landgerichts Hamburg aber noch einen kleinen Rettungsring für die geplagten Forenbetreiber ins Wasser geworfen. Der Betreiber kann sich persönlich und pro Beitrag vom Posting klar distanzieren. Welch geniale Idee! Demnächst steht auf jeder Seite, bei jedem Beitrag und Kommentar ein entsprechende Klausel und wehe dem der sich dann über Übersichtlichkeit und Design beschwert.

Auch solche Bemerkungen dieser Richter wie: Webforen sind eine “besonders gefährliche Einrichtung” geben mir bezüglich der allgemeinen Meinungsfreiheit doch mittlerweile stark zu denken. Läuft da vielleicht ein geheimer Plot mit dem Ziel aller Foren, die eine freie Meinung zu lassen, zu schließen, oder Sie wenigstens auf kleine Flamme zu kochen? Aber was weiß ich schon! Vielleicht ist das ja nur die Spitze eine Eisbergs und was darunter liegt will ich gar nicht wissen. Wie alt waren diese Richter eigentlich, wissen die überhaupt was zum Beispiel ein “Firefox” ist? Haben sie die Kenntnisse über ein modernes Medium wie das Internet zu richten?

Aber Moment mal, gehen wir doch ein wenig zurück. Gibt es da nicht das Teledienstegesetz - TDG (Gesetz über die Nutzung von Telediensten) das in §8 Absatz 2

Diensteanbieter im Sinne der §§ 9 bis 11 sind nicht verpflichtet, die von ihnen übermittelten oder gespeicherten Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine
rechtswidrige Tätigkeit hinweisen.

(hier zum nachlesen) ganz klar erklärt wie man damit umgeht?

Ok, wäre ja zu einfach gewesen, das bestehende Gesetzt anzuwenden, nein deklarieren wir deutsche Internet Foren oder Web 2.0 Seiten doch einfach als journalistisch-redaktionell gestaltetes Angebote, dass ist einfacher und man kann sich dann wieder etwas neues einfallen lassen. Auch erinnere ich mich noch an das Heise Urteil. Wollten die nicht Rechtsmittel (eine saftige Verfassungsbeschwerde) gegen das damalige (auch vom Landgerichts Hamburg) gefällten Urteil einlegen. Ach ja, das haben sie ja auch, es wurde nur leider nach etlichen Monaten abgelehnt, mit der Begründung Heise hätte noch nicht alle Rechtsmöglichkeiten ausgeschöpft?? Hmm, jetzt wird es aber schwammig? Na gut, so kämpft Heise nun im zweiten Anlauf weiter und schöpft seine Rechtsmöglichkeiten, die sie vom Richter jetzt bestimmt erklärt bekommen haben (was müssen die nur für Anwälte haben face-wink, nun aus. Also warten wir wieder ein wenig.

In der zwischen zeit bestätigt das BGH mal kurz ein Urteil wo Forenbetreiber erst für fremde Beiträge ab Kenntnis haften. Ja was denn jetzt, hat da nicht gerade das Landgerichts Hamburg irgendwie anders entschieden? Ah, das eigentliche Urteil von Hamburg war noch vor dem Urteil des BGH. Was ist denn jetzt? Hat das BGH hier das Sagen, das Landesgericht Hamburg oder findet sich vielleicht noch ein Urteil vom Landesgericht München?

Ich fasse das Alles mal für mich zusammen:

* laut TGB sind Betreiber nicht zur Überprüfung und Überwachung der Seiten verpflichtet
* Foren und Web 2.0 Seiten gehören zu den Telediensten
* jetzt die Wende: Foren und Web 2.0 Seiten sind laut Richter: besonders gefährliche Einrichtung
* Erstes Urteil: Betreiber müssen alle Inhalte prüfen (laut Richter technisch möglich, aha)
* Betreiber wie Heise und Supernature wehren sich
* Zweites Urteil: Volle Haftung für die Betreiber
* Foren und Web 2.0 Seiten sind jetzt neuerdings Anbieter redaktionell gestalteter Angebote
* Betreiber können sich aber von einzelnen Beiträgen konkret und ausdrücklich distanzieren (was immer das auch rechtlich heißt)
* BGH Urteil - Betreiber haften erst, wenn Sie Kenntnis über den fremden Beitrag haben (schriftlicher Erläuterung vom Gericht liegt leider noch nicht vor)
* Lage total unklar?!

Mein Vorschlag zur Lösung: Holt den Staat mit in Boot! Wollte nicht gerade Frau Merkel Deutschland zu einem Technologieführer machen. Dann soll sie jetzt auch gefälligst dafür sorgen, dass Ihre Gerichte die gesetzlichen Möglichkeiten dafür schaffen. Ohne ein klare Ansage, was jetzt gilt und was Gesetzt ist, kann keine Firma die ein Forum oder auch eine Web 2.0 Seite betreibt, hier in Deutschland existieren. Von der Meinungsfreiheit im deutschen Internet mal ganz zu schweigen.

Ich war so frei, den Beitrag zu kopieren. Hi ernatürlich die entsprechende Quelle: administrator.de

2007 4 Mai

Wissensquellen - Galileo Openbooks, Trailer

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Ein bekannter und renomierter Verlag für Fachliteratur ist GalileoPress. Auf Ihrer Internetseite bieten die Betreiber immer wieder neue sog. OpenBooks an. Manchmal sind es nur Leseproben einzelner Kapitel, manchmal sind es auch ganze Bücher zum Download. Auch wird über Galileo Design die Möglichkeit angeboten, Teile bestimmter Kurse zu sehen…

Galileo Computing Openbooks

Galileo Design Openbooks

Galileo Design Trailer

2007 3 Mai

09 F9 11 02 9D 74 E3 5B D8 41 56 C5 63 56 88 C0

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Ich bin gerade auf eine geniale Firefox-Erweiterung gestoßen.

Es gibt ja die Möglichkeit die Darstellung von Seiten durch eigene Scripts zu beeinflussen. Ein Tool hierfür ist Greasemonkey. Wer aber, wie ich, zu faul ist, um auf die Suche nach nützlichen Greasemonkey-Scripts zu gehen, für den ist die Erweiterung "Better Gmail" von Liferhacker optimal. Ich habe sie installiert, und bin begeistert. optisch am auffallendsten ist die Möglichkeit Designs zu verwenden. Weiterhin kann man sich spezielle Suchen anlegen, für Dateianhänge gibt es übersichtliche Symbole und noch vieles mehr.

Link

2007 30 Apr

Google Videos

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Google will die Weltherschaft.. So jedenfalls erweckt es den Anschein. Aber was ist eigentlich Google, wie wurde Google zur wertvollsten Marke der Welt…

Die folgenden 3 Dokumentationen zeigen dies.. und noch viel mehr über Google:

Die Macht einer Suchmaschine

Wer hat Angst vor Google

Google zeigt mich, also bin ich


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