Kilo Mike - Ich blocke….

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Archiv: Windows

Beim Einsatz von Roaming-Profilen unter Windows XP/2003 sollte man aus Ladezeit-Gründen darauf achten, dass das Roaming-Profil nicht zu groß wird, schließlich möchte man ja nicht, dass der User 15 Minuten zum Einloggen braucht, nur weil sein Profil vom Servr geladen werden soll…

Hierfür stehen zwei Wege zur Verfügung:

1. Über die Policy / GPO

2. Über Registry-Keys, hierfür verantwortlich ist:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System

Hierbei werden folgende Schlüssel eingesetzt:

  • EnableProfileQuota (REG_DWORD) | Quota an oder aus
  • ProfileQuotaMessage (REG_SZ) | Anzuzeigender Warntext, der englische Originaltext lautet: “You have exceeded your profile storage space. Before you can log off, you need to move some items from your profile to network or local storage.”
  • MaxProfileSize (REG_DWORD) | Das Limit in Kilobyte
  • WarnUser (REG_DWORD) |  Soll der User gewarnet werden, bevor er versucht sich auszuloggen??
  • WarnUserTimeout (REG_DWORD) | Wenn WarnUser aktiviert, wie oft soll der User darauf aufmerksam gemacht werden, dass sein Profil zu groß ist?
  • Have Fun

    Ein essentielles Hilfsmittel für jeden Administrator ist das adminpak (Windows Server 2003 Administration Tools Pack). Leider ist dieses unter Vista nicht mehr lauffähig, hier bietet Microsoft das Microsoft Remote Server Administration Tools for Windows Vista (KB941314). Nach erfolgreicher WGA-Überprüfung kann man den Installer herunterladen und das Pack installieren. Achtung: Es setzwingend Windows Vista SP1 voraus, ich hatte außerdem bei der Installation das Problem, dass die Installation verweigert wurde, nach dem Durchlaufen des Windows-Updates und einem Neustart ging es dann.

    Das besondere bei diesem Pack ist, dass nach der erfolgreichen Installation keine neuen Snapins da sind. Über das Hinzufügen und Entfernen von Windows-Komponenten kann man unter der entsprechenden Sektion die einzelnen Module aktivieren und Installaieren, erst dann stehen sie im Startmenü und als MMC-Snapins zur Verfügung.

    Ich habe soeben ein paar Updates und Bugfixes am Windows 2003 IIS 6 mit Microsoft Windows Sharepoint Services 3 (WSS3) durchgeführt und nach dem Neustart pasiert natürlich, was nicht passieren darf; anstelle einer freudigen Sharepoint-Seite begrüßt mich schwarz auf weiss diese Meldung:

    Zur Konfigurationsdatenbank kann keine Verbindung hergestellt werden

    Das Eventlog voller Fehler, u.a. mit diesem:

    Event Type: Error
    Event Source: Windows SharePoint Services 3
    Event Category: Datenbank
    Event ID: 5586
    Date:  12/16/2008
    Time:  6:06:02 PM
    User:  N/A
    Computer: SERVER
    Description:
    Unbekannte SQL-Ausnahme ‘33002′. Zusätzliche Fehlerinformationen von SQL Server sind unten aufgeführt.

    Access to module dbo.proc_getObjectsByClass is blocked because the signature is not valid.

    For more information, see Help and Support Center at http://go.microsoft.com/fwlink/events.asp.

    Klasse; ich kam weder auf die Zentraladministration, noch auf die Seite. Alle erforderlichen Dienste liefen. Aber Dank Technet ließ sich das Problem relativ zügig beheben:

    Schuld ist/war ein installiertes Update, in beschriebenem Fall KB934525, bei mir war dies nicht der Fall, ist dies Update schließlich nicht installiert. Trotzdem hat die Lösung funktioniert:

    Post-installation information

    After you apply this hotfix package, you must run the SharePoint Products and Technologies Configuration Wizard.

    To do this, click Start, point to All Programs, point to Administrative Tools, and then click SharePoint Products and Technologies Configuration Wizard.

    Important: Because of a problem with the hotfix installation, you must not run the SharePoint Products and Technologies Configuration Wizard to complete the installation if you are running a Windows SharePoint Services stand-alone installation that uses the Windows Internal Database Engine. Instead, you must use the Psconfig.exe command-line utility. To do this, follow these steps:

    1. Click Start, click Run, type cmd in the Open box, and then click OK.
    2. Change to the following directory:
      system drive\Program Files\Common Files\Microsoft Shared\Web Server Extensions\12\Bin
    3. Run the following command:
      psconfig -cmd upgrade -inplace b2b

    Nach einigen Minuten Rechnen und dem Neustart des IIS-Service (World Wide Web Publishing Service) ging wieder alles..

    Ich beschäftige mich seit einiger Zeit intensiv mit ASP-basierten Webanwendungen, aktuell ist der Gallery Server Pro dran..

    Bei der Installation der Datenbank unterscheidet der SQL-Server, anders als das Script (*zwinker*) aber zwischen Groß- und Kleinschreibung, ein netter Hinweis, den mir Roger Martin gab.

    Hier mal das überarbeitete, angepasste Script. installgalleryserverprosql2005.sql

    Eine einfache Möglichkeit um bei den Windws Sharepoint Services 3 (WSS3) die Suchfunktion zu entfernen hat Per Jakobsen (http://www.theblackknightsings.com/) entwickelt:

    To install the feature in my solution do the following:
    1) Download zip from  www.theblackknightsings.com/content/binary/NoSearchBox-wsp.zip
    2) Extract wsp from zipfile
    3) Start command prompt
    3.1) Run stsadm -o addsolution -filename <path to nosearchbox.wsp>
    3.2) Run stsadm -o deploysolution -name nosearchbox.wsp -immediate
    3.3) Exit command prompt
    4) Enter Central administration
    4.1) Select Application managment | Manage Web application features (below SharePoint web application management)
    4.2) Select the right Web Application in the top right corner
    4.3) “No Search Box” should be listed click Activate button next to it
    4.4) Repeat 4.2 + 4.3 any number of times
    5) Check that search box has disappeared

    Bei meiner Installation hatte ich das Problem, dass ich vom Zeitgeberdiest eine “nette” Fehlermeldung erhalten habe:

    Der Zeitgeberauftrag für diesen Vorgang wurde erstellt, aber kann nicht ausgeführt werden, da der Administrationsdienst für diesen Server nicht aktiviert ist. Wenn die Ausführung des Zeitgeberauftrags zu einem späteren Zeitpunkt geplant ist, können Sie die Aufträge gleichzeitig mithilfe von ’stsadm.exe -o execadmsvcjobs’ ausführen. Aktivieren Sie den Windows SharePoint Services-Verwaltungsdienst, oder führen Sie den Vorgang über das Befehlszeilendienstprogramm ‘STSADM.exe’ aus, um das Problem künftig zu vermeiden.

    Aber nach einem ’stsadm -o execadmsvcjobs’ und ein paar Sekunden Geduld hat dann alles geklappt..

    2008 14 Aug

    Mojave

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    Ein interessantes Experiment hat Microsoft veranstaltet. Sie ließen 140 Leute Ihre Meinung über Vista kund tun. Dann setzten sie sie vor den Vista Nachfolger mit Codenamen “Mojave” und ließen die Tester diesen einschätzen. Das Ergebnis: 84% fanden “Mojave” besser als Vista.

    Der Clou: Der vorgebliche Vista-Nachfolger ist Windows Vista gewesen…

    Somit zeigt sich, dass Vista wahrscheinlich besser als sein Ruf ist, ich nutze es privat seit Anfang des Jahres und bin sehr zufrieden. Hier der Link zur Homeopage des Mojava-Experiments.

    Sämtliche Alarmglocken gingen an, als ich mir die Datenbank meines Sharepoints, noch nicht public, aber so gut wie fertig eingerichtet, angschaut habe: 700 MB. Stellte sich mir die Frage: Wieviel geht denn??

    Und wieder ein Schock, als ich las, dass die Micrsoft Desktop Engine (MSDE) ein Limit von 5 gleichzeitigen Datenbankzugriffen und 2 GB pro Datenbank hat… Umso erleichtert, als ich auf diesen Artikel stieß, demzufolge die Microsoft-Entwickler bei den WSS3 eine besondere Version der SQL 2005 Engine verwendeten und auf Limitierungen verzichteten.

    Wäre also die Frage geklärt, wie weit ich noch machen kann. Aber weiter offen die Frage, wieso die Datenbank so groß ist.. Ganz einfach: Die WSS (keine Ahnung, ob es bei dem MOSS=Microsoft Office Sharepoint Server auch so ist) legen sämtliche Dateien, Anhänge, etc. IN diese Datenbank ab, standardmäig liegt diese unter C:\WINDOWS\SYSMSI\SSEE\MSSQL.2005\MSSQL\Data. Erinnert mich ein bissl an Lotu sNotes, wo auch alle Inhalte in die Dokumentenorientierten Datenbanken abgelegt werden..

    Dann schauen wir mal, wie sich das im Laufe der Zeit weiter verhält, vor Allem: Wie sich die Datenbank im Laufe des Wachstums weiter verhält…

    Ich bin gerade auf den Befehl “subst” gestoßen… Er ermöglicht es, dass man einen Ordner auf ein separates Laufwerk mappt. Hierbei kann dieser Ordner sowohl ein verbundenes Netzlaufwerk sein oder auch ein lokaler Ordner… Die Frage: WOzu das Ganze?? Mit “net use” erreicht man das gleiche… Beim Einsatz von “subst” muss man aber vorher keine Freigabe erstellen, auch kann man keine Shares einbinden, sondern ist auf gemappte Laufwerke festgelegt..

    Ich suche immernoch eine Möglichkeit um folgendes zu realisieren: Ich will eine Netzfreigabe so einbinden, dass diese als lokaler Ordner angezeigt wird. Mittels NTFS kann man ja eine Festplatte so einbinden, mit einem Netzlaufwerk ist dies jedoch nicht möglich… Unter Linux kann man das ja problemlos machen, hier kann man Alles und Jeden in jede Stelle des Verzeichnisbaums einhängen.. Das muss doch unter Windows auch gehen…


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